EURE HOCHZEITSFOTOGRAFEN

AUS POTSDAM

Eine Hochzeitsfotografin aus Potsdam im Porträt

  • ORGANISATORISCHES BRAIN.

    MEISTERIN DER FARBEN.

    ENTREPRENEUR.

    PROFESSIONAL DREAMER.

    SAUERTEIG LOVER.

    INTERIOR DESIGN ENTHUSIAST.

    MARRIED TO THE LOVE OF MY LIFE.

    MAMA TO THE CUTEST KIDS EVER.

Ein Hochzeitsfotograf aus Berlin im Porträt
  • EAGLE EYE.

    TECHNICAL MASTERMIND.

    ALL IN MENTALITY.

    ENTREPRENEUR.

    COFFEE NERD.

    OG BERLINER SCHRIPPE.

    LOVER TO THE BEST WIFE EVER.

    PROUD PAPIPAP.

Hannah

loves YOGA, MUSIC, PAULO COELHO & DEEP TALK

Eine Fotografin in Amsterdam bei einem Couple Shooting
Eine Hochzeitsfotorgafin auf einer standesamtlichen Hochzeit in Berlin

Die Chancen stehen gut, dass Hannah schon einmal dort gewohnt hat, wo ihr herkommt, studiert habt oder im Urlaub wart. Sie hat in allen Himmelsrichtungen Deutschlands gelebt – geboren an der französischen Grenze, aufgewachsen im tiefsten Bayern, während ihre Familie heute größtenteils an der Nordsee lebt. Und der Osten? Natürlich hat sie hierher die Liebe geführt. Die Liebe zu Martin. Die Liebe zur Freiheit und der gleichgültigen Toleranz Berlins. Die Liebe zur inspirierenden Schönheit Potsdams.

Hannah denkt viel. Meistens auch gerne. Sie philosophiert, verbindet sich mit Menschen und glaubt fest an das Gute in ihnen.

Ihre Liebe zur Fotografie entstammt ihrer Familie. Ihr Ur-Großvater dokumentierte schon vor dem Zweiten Weltkrieg das Familienleben und entwickelte als Chemiker seine Filme selbst. Die Filmkamera ihres Opas war essenzieller Bestandteil jeder Familienfeier. Gemeinsam mit ihrer Schwester nahm sie die Spiegelreflexkamera ihres Vaters, um sich kreativ auszuleben – dieselbe Kamera, die ihre Mutter ihr später vermachte, nachdem ihr Vater verstorben war. Dieselbe Kamera, die schließlich den Grundstein für ihren Weg in die Selbstständigkeit legte.

Denn für Hannah gibt es nichts Wichtigeres als Geschichten, die in aufrichtiger Liebe gelebt und geschrieben werden. Oder eben fotografiert.

Martin

loves JESUS, CROSSFIT, FOOD & COFFEE

Hochzeitsfotografbeim Shooting in Potsdam mit Hund und vielen freudigen Emotion
Ein Hochzeitsfotograf behind the scenes bei einer standesamtlichen Trauung

Martin ist ein waschechter Berliner – und das nicht nur durch sein Geburtsrecht. Er verkörpert die entspannte Gelassenheit der Stadt, ist ein Ruhepol, der sich in seiner eigenen Haut so unverwechselbar wohlfühlt, wie es nur jemand kann, der in einer der vielfältigsten Metropolen der Welt aufgewachsen ist und darin seinen Platz gefunden hat. Gleichzeitig ist er aber auch jemand, der nie aufhört, tiefer zu gehen, mehr zu lernen und weiter zu wachsen.

Durch Hannah lernte er neue Orte kennen und verliebte sich in die Schönheit der Welt – in ihre Kulturen, ihre Menschen und die Wunder, die sie geschaffen haben. Es dauerte nicht lange, bis er begann, die flüchtigen Momente und die scheinbar unscheinbaren Schönheiten der Städte wahrzunehmen und mit der Kamera festzuhalten.

Gut, vielleicht dauerte der Weg zur Fotografie ein wenig länger als bei Hannah. Denn fairerweise entdeckte Martin vor der Fotografie erst eine andere große Leidenschaft – einen zweiten, essenziellen Teil unserer Arbeit: Kaffee. Ein wahrer Segen! Denn dadurch sorgt er nicht nur dafür, dass alle immer mit den besten Snacks und perfekt gewürztem Essen versorgt sind. Er lädt mit seinem Kaffee auch dazu ein, einen Moment innezuhalten, zu genießen – und dann mit neuer Energie weiterzumachen.

MORE AMORE

  • Unsere Geschichte begann mit Nachrichten, die so lang waren, dass wir irgendwann das Limit von WhatsApp-Nachrichten herausfanden. Wir schrieben uns über alles – endlose Gespräche, Gedanken, Pläne. Als dann der Moment kam, an dem wir uns das erste Mal im Büro sahen, blieb Hannah wortwörtlich die Luft weg.

    Nur wenige Tage später waren wir zusammen. Hannah führte damals ein Tagebuch, und mitten zwischen ihren Einträgen endete einer von Martins Gastbeiträgen mit folgendem Satz „Ich werde sie heiraten.“ Da waren wir gerade einmal ein paar Tage ein Paar.

    Einige Wochen später fanden wir unsere erste gemeinsame Wohnung. Ein Zuhause, das wir uns gemeinsam ausgesucht hatten – auch wenn Hannah erst ein Jahr später einzog, weil sie noch in Bonn arbeitete.

    2014 endete mit einem besonderen Moment: Martin bat zuerst Hannahs Eltern und dann Hannah selbst um ihre Hand. Es war nicht nur ein Antrag, sondern ein Versprechen – eines, das wir seitdem jeden Tag aufs Neue leben.

  • Unsere Hochzeiten fanden beide 2016 statt.

    Einmal standesamtlich in der Villa Kogge in Berlin Charlottenburg, an einem der heißesten Tage des Jahres. Und dann noch einmal kirchlich in der Zionskirche in Berlin Mitte, an einem nebligen Novembertag kurz vor dem ersten Advent.

    Doch der Moment, der uns am tiefsten ins Herz geschrieben ist, war unser Hochzeitstanz. Zum ersten Mal an diesem Tag hielten wir inne, spürten nur uns und die Welt um uns herum wurde still. Es war unser Augenblick, in dem wir bewusst wahrnahmen, was dieser Tag wirklich bedeutete.

    Jedes Jahr, wenn der November naht, spüren wir wieder die Wärme dieses Tages. Die Erinnerungen sind lebendig, als wäre es gestern gewesen. Und während wir diese Zeilen schreiben, können wir nicht anders, als breit zu grinsen – denn diese Geschichte ist ein Teil von uns, den wir immer bei uns tragen.

  • Klar haben wir viele Träume, aber eigentlich kommen alle darauf zurück, dass wir ein gutes Leben leben wollen.

    Wir wollen unser Tage nicht damit verbringen auf ein Wochenende zu warten, an dem wir eine “Pause” haben. Wir wollen in unserem Leben nicht auf mehr Urlaub hoffen.

    Wir wollen jeden Tag zum vollsten genießen und ein geliebtes Leben führen. Mit unseren Liebsten und Momenten, die unser Herz füllen.

  • Ein essentieller Teil unserer Arbeit sind unsere Kameras. Wir haben sie in Verbindung mit unserem fotografischen Stil ausgewählt und darauf geachtet, dass sie nicht hochwertige Arbeitstiere sind. Für uns war es wichtig, dass unsere Kameras die Farben so farbtreu wie möglich wieder geben und so unseren Bearbeitungsstil komplementieren. Außerdem haben wir Wert darauf gelegt, dass die Kameras selbst eine unauffällige und unbedrohliche Ausstrahlung haben, die unsere emotional freie und menschliche Art zu fotografieren unterstützt und die Menschen vor den Kameras nicht einschüchtert. Last but not least wollten wir mit Kameras arbeiten, die wir zu jedem Zeitpunkt lieben und mitnehmen.

    Und so fiel unsere Wahl auf unsere Fuji XT5’s.

UND NUN ZU EUCH.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr wir uns darauf freuen euch kennenzulernen.